Olympiateilnehmerin Prof. Dr. Susanne Lackner zurück in der Heimat

Am Freitag, dem 16. September, kam die Susn, wie sie von den Ruderkameraden ihres Heimatclubs genannt wird, am Bahnhof Vilshofen an. Empfangen wurde sie von ihrer Mutter, dem Vorsitzenden des Ruderclubs Karl Heinz Schmid, ihrem ehemaligen Trainer Manfred Katzbichler und der Ruderwartin Karoline Schmid.

Sie blieb nur einige Tage und hatte sicher viel zu erzählen, von ihrer Teilnahme bei den Paralympischen Spielen in Rio, ihrem Erfolg im Vierer-Finale gegen starke Engländer, die USA und Kanada, die letztendlich doch vorne waren. Ganze 7,44 Sekunden Abstand zum Dritten waren es im Ziel, das ist mehr als eine Bootslänge. Susn erwähnte: „Es ist für mich cool, dass wir über den Hoffnungslauf überhaupt dabei gewesen sind.“ Das Boot musste schließlich drei Monate vor Rio noch einmal umbesetzt werden. Jetzt sind aber andere Kriterien vorrangig, denn Beruf und Leistungssport sind fast nicht vereinbar.

Nach einem gemeinsamen hipp hipp hurra am Bahnsteig und einigen Gesprächen verabschiedete sich die Runde.

Horst Nieslony

von links, Karoline Schmid – Karl Heinz Schmid – Susn mit ihrer Mutter Christine Lackner – Manfred Katzbichler

Ruderclub, Stadt und Landkreis ehren Andreas Kuffner

Andreas Kuffner, der seine Karriere 2003 beim Ruderclub Vilshofen startete, hat schon viele sportliche Erfolge im Rudern zu verzeichnen: siebenfacher Deutscher Meister, Europa- und Weltmeister, Olympiasieger 2012 in London und 2016 Zweiter bei den Olympischen Spielen in Rio hinter dem ewigen Rivalen Großbritannien.

Die Silbermedaille von Rio wurde dann auch am Donnerstag, dem 8. September, am Stadtplatz von Vilshofen gebührend gefeiert. Zuerst war er mit seiner Verlobten Jenny und seiner Familie von der Sparkasse eingeladen. Dort überreichte ihm Landrat Franz Meyer als Verwaltungsratsvorsitzender einen Scheck im Namen der bayerischen Sparkassenorganisation. Er sagte unter anderem, Andreas sei ein super Werbebotschafter für die Sparkassen Passau und Vilshofen.

Dann ging es bei strahlend blauem Himmel auf den Stadtplatz, denn Bürgermeister Florian Gams und Landrat Franz Meyer hatten zu einem gemeinsamen Empfang eingeladen. Viele Clubmitglieder und etwa 350 Bürger der Heimatstadt waren erschienen, um den 29-Jährigen gebührend zu feiern. RCV-Vorsitzender Karl Heinz Schmid begrüßte den Präsidenten des Bayerischen Ruderverbandes Thomas Stamm, die Landtagsabgeordneten Walter Taubeneder und Bernhard Roos, den Alt-Landrat Hanns Dorfner sowie Freiherr von Aretin von der Brauerei Aldersbach. Als eine „Ruderlegende in Deutschland“ bezeichnete er Andreas bei seiner Ansprache. Der Bürgermeister und der Landrat beschrieben ihn auch als einen, der im Herzen ein Sandbacher geblieben ist und ohne Allüren die Bodenhaftung nicht verloren hat. Landrat Franz Meyer überreichte ihm anschließend die Baptist-Kitzlinger-Plakette in Gold, eine der höchsten Auszeichnungen, die der Landkreis zu vergeben hat. Andreas trug sich zum zweiten Mal in die Goldenen Bücher von Stadt und Landkreis ein.

Der Bayerische Ruderpräsident Thomas Stamm überbrachte die Glückwünsche des Verbandes und gratulierte ihm herzlich. Andreas bedankte sich bei allen für diese schöne Stunde am Stadtplatz und erwähnte, dass er kein drittes Mal bei Olympia im Deutschland-Achter sitzen werde. 15 Jahre Leistungssport auf höchstem Niveau, das sei eine sehr lange Zeit, viel Training, 280 Tage auf Reisen, pro Woche 200 bis 250 Kilometer zu rudern, 150 Kilometer Radfahren und in der Woche 22 Tonnen im Kraftraum bewegen. Ganz ohne Rudern werde es nicht gehen, aber Beruf und Leistungssport seien nicht vereinbar. Im Anschluss kamen die vielen Fans auf ihre Kosten, denn es war Autogrammstunde angesagt.

Im heimischen Bootshaus warteten schon viele Mitglieder und Gäste auf Andreas und Jenny. Der Geehrte dankte für die Unterstützung. Sein besonderer Dank galt seinem ersten Vilshofener Trainer Manfred Katzbichler. In seinem umfangreichen Rückblick erwähnte er auch, dass es nach seiner Bandscheiben-OP ein langer Kampf zurück in den Deutschland-Achter gewesen sei, aber es habe sich letztendlich gelohnt.

Der Vorsitzende Schmid erzählte etliche Anekdoten aus vergangenen Zeiten. Sein großer Wunsch sei es, dass Andreas irgendwann wieder in seine Heimat zurückkäme, für den Ruderclub auf Wasser ginge. Dies würde dann alle sehr glücklich machen. Er eröffnete schließlich das umfangreiche Buffet. Die Gäste wurden außerdem mit Freibier versorgt, das vom Partner des Ruderclubs, der Brauerei Aldersbach, gespendet worden war.

Horst Nieslony

Deutschland-Achter mit Vilshofener Andreas Kuffner holt Silbermedaille

Kann der Deutschland-Achter seinen Erfolg von vor vier Jahren in London wiederholen? Diese Frage stellten sich auch viele Mitglieder des Ruderclubs Vilshofen. Deshalb trafen sie sich am 13. August im Bootshaus, um das Finale des Deutschland-Achters bei den Olympischen Spielen in Rio zu verfolgen.

Auf der Lagoa Rodrigo de Freitas kam es zum Duell mit dem Boot aus Großbritannien. Diesmal hatten die Briten jedoch die Nase vorn. Sie gingen von Beginn an in Führung und ließen sich diese auch nicht mehr nehmen.

Im Bootshaus war der Jubel bei den knapp 80 Zuschauern trotzdem groß, als der Deutschland-Achter, in der Besetzung Maximilian Munski, Malte Jakschik, Andreas Kuffner, Eric Johannesen, Maximilian Reinelt, Felix Drahotta, Richard Schmidt, Hannes Ocik und Steuermann Martin Sauer, als Zweiter durchs Ziel ging und sich die Silbermedaille sicherte. Auch der anwesende Landrat Franz Meyer, Bürgermeister Florian Gams und zahlreiche Stadträte der Stadt Vilshofen zeigten sich begeistert vom Abschneiden des deutschen Bootes.

Horst Nieslony

Freuten sich mit Andreas über die Silbermedaille: v.l. Fritz, Markus und Rosemarie Kuffner

Vilshofener Ruderer mischen vorne mit

Zum ersten Mal starteten die Junioren und Mastersruderer des Ruderclubs Vilshofen bei den Bayerischen Rudermeisterschaften gemeinsam auf der Olympiaregattastrecke in München-Oberschleißheim. Wenn es auch zu keinem Titel reichte, so ließ man doch mit vorderen Plätzen aufhorchen. Unser jüngster, Leonard Baumgartner, startete im Junior-B-Einer. Etwa bei Streckenmitte übersah er einen Zwischenspurt seiner Gegner und fuhr auf Platz vier durchs Ziel, was jedoch nicht für das A-Finale berechtigte. Im A-Finale  des Leichtgewichts-Einers startete Michael Kuffner. Bedingt durch sein reduziertes Training konnte er im Endspurt nicht mehr mit der Spitze mitgehen und ruderte knapp am Bronzerang vorbei. Durch einen hart erkämpften zweiten Platz im Vorlauf des Männer-Einers qualifizierte sich Christof Renholzberger für das A-Finale. Nach einem spannenden Rennen erreichte er Platz vier. Gemeinsam mit Michael Kuffner ruderten sie im Vorlauf des Männerdoppelzweiers auf den dritten Platz, der jedoch nicht für die Finalteilnahme reichte.

Große Nervosität herrschte bei den Mastersruderern, die erstmalig bei einer Meisterschaft   im Mixed-Vierer, in der Besetzung Caroline Schmid, Martina Linzmeier, Otto Herb,  Robert Drexler und Steuermann Christof Renholzberger, antraten. Nach spannendem Kampf, mit wechselnder Führung,  ruderten sie auf Platz zwei durchs Ziel.

MK

 

v.l.:  Steuermann Christof Renholzberer, Robert Drexler, Caroline Schmid, Otto Herb, Martina Linzmeier

Categories: Rennrudern

Jugendliche aus Südafrika beim Ruderclub Vilshofen

Am 30. Juli hatte der Ruderclub Vilshofen Besuch aus Südafrika. 27 Jugendliche (16 – 18 Jahre alt) aus der Provinz Kwa-Zulu Natal kamen am 22. Juli am Flughafen in München an. Sie blieben bis zu ihrem Rückflug nach Durban am 6. August und absolvierten während ihres Aufenthalts ein umfangreiches Programm. Bei diesem ging es vor allem um das Kennenlernen von anderen Kulturen und Mentalitäten. Sie wohnten bei gastgebenden Familien aus der Region Passau.

Organisiert wurde dies vom Sportkreis Passau, unter der Leitung von Marlene Depold (Ehrenvorsitzende der Bayerischen Sportjugend) aus Pocking mit ihren zahlreichen Helfern. Die örtliche Ansprechpartnerin war RCV-Mitglied Theresa List. Empfangen und herzlich begrüßt wurden sie am Bootshaus durch den Vorsitzenden Karl Heinz Schmid, der den Ruderclub vorstellte.

Sie fuhren in Kanus auf den heimischen Flüssen Donau und Vils. Das war eine tolle Erfahrung, denn die Flüsse in ihrer Heimat sind nicht schiffbar. Da Flusskenntnisse wichtig sind, wurden sie vom Vorsitzenden des Kanuclubs Passau, Hans Frait, und dem Vilshofener Clubmitglied Peter Weiderer gesteuert.

Die sympathischen Gäste aus dem fernen Afrika blieben bis 16 Uhr und verließen den Ruderclub und Vilshofen mit einer weiteren Erfahrung. Zuvor überraschten sie jedoch noch mit einigen Liedern aus ihrer Heimat. Das Motto des Sportjugendaustausches ist seit jeher: „Die Welt mit Freundschaft über Grenzen vernetzen“- das war auch hier in Vilshofen der Fall.

Horst Nieslony

 

„Sport nach 1“ im Ruderclub Vilshofen

 „Sport nach 1 in Schule und Verein!“ steht für ein außerordentliches Kooperationsmodell von Schulen und Vereinen in Bayern. Es unterbreitet Schülerinnen und Schülern ein freiwilliges und qualifiziertes Nachmittagsangebot, um sie sportlich ihren Neigungen nach zielgerichtet zu fördern und sie für ein Leben zu begeistern, das auf Bewegung hin ausgerichtet ist.

Das Modell zeigt darüber hinaus aber auch den hohen Stellenwert, den das gemeinschaftliche Handeln von Schule und Verein hat, wenn es um die Motivation zu Sport und Bewegung bei den Schülerinnen und Schülern geht.

Warum? Die positive Bedeutung des Sports für den Einzelnen und die ganze Gesellschaft ist unumstritten:

  • Er ist Grundlage einer gesunden Lebensführung
  • Rezept gegen Bewegungsmangel
  • Angebot zu sinnvoller Freizeit
  • Erleben von Gemeinschaft
  • Chance zur Selbstverwirklichung

Nach mehreren Jahren haben wir auch in unserem Verein „Sport nach 1“ mit 17 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Vilshofen wieder erfolgreich vor Ort umgesetzt und mit Leben erfüllt. Voraus ging der Veranstaltung ein Ruderwettkampf auf dem Ergometer, bei dem alle 5. und 6. Klassen des Gymnasiums Vilshofen teilgenommen haben („Schnellste Klasse Deutschlands auf dem Ruderergometer“).

Mit vielen freiwilligen Helfern wurden dann 7 Termine abgehalten. An dieser Stelle herzlichen Dank, denn ohne die Unterstützung ehrenamtlicher Helfer wäre die Aktion nicht möglich gewesen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es ihnen gelang, die Teilnehmer nicht nur fachlich zu betreuen, sondern sie immer wieder zu begeistern.

An erster Stelle immer wieder vorne dabei unser Erfolgstrainer Manfred Katzbichler, der die ersten Ruderversuche mit der Videokamera festhielt. Leider spielte dabei das Wetter am Anfang nicht so gut mit, weshalb zu Beginn Trockentraining auf dem Ruderergometer angesagt war. In den Folgewochen konnte in mehreren Doppelvierern ausgebildet werden, was so gut gelang, dass zum Abschluss die Schüler stolz ihre ersten Kilometer im Einer absolvieren konnten. Zudem hoffen wir, bei manchem Teilnehmer so viel Spaß am Rudern geweckt zu haben, dass er als künftiges Vereinsmitglied unseren Verein beleben wird.

Markus Kuffner

 

Categories: Breitensport

Drei Siege für den Ruderclub Vilshofen

Mit einer kleinen Mannschaft trat der RC Vilshofen bei der Nürnberger Kurzstreckenregatta auf dem Nürnberger Dutzendteich an. Gespannt durfte man auf das Abschneiden des 15-jährigen Gymnasiasten Leonard Baumgartner sein, der zum ersten Mal an einer Regatta teilnahm. Bereits bei seinem ersten Rennen, im Junior-A-Einer, düpierte er die älteren Gegner und konnte seine erste Goldmedaille in Empfang nehmen. Auch im Junior-B-Einer ging er nach einem guten Start in Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Für einen weiteren Sieg sorgte Michael Kuffner im leichten Junior-A-Einer. Gemeinsam mit Christof Renholzberger ging er im Männerdoppelzweier, nach hartem Kampf, hinter Regensburg als Zweiter durchs Ziel. Auch im Männer-Einer konnte Renholzberger, hinter dem Ruderer vom Seeclub Biel, mit Silber überzeugen. Lisa Schönbuchner musste nach Erkrankung ihrer Partnerin aus München kurzfristig mit Ersatz antreten. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnte der Bronzerang erreicht werden.

MK

 

Leonard Baumgartner im Einer erfolgreich

Categories: Rennrudern

Vilshofener Ruderer beim Inn River Race

Am 9. April fand die traditionelle Langstreckenregatta des Passauer Rudervereins auf dem Inn statt. In einem Achter ruderten auch zwei RCV-Mitglieder in einer Renngemeinschaft mit dem Passauer Ruderverein mit. Peter Weiderer und Max Sinz starteten in Wernstein im fliegenden Start und erreichten das Ziel am Passauer Bootshaus nach 5,5 Kilometer in 21 Minuten und 19 Sekunden. Das Durchschnittsalter im Boot lag bei 60 Jahren.

Horst Nieslony

Zum Bild: Peter Weiderer (2. von rechts) und Max Sinz (4. von rechts) in Aktion

Saisonstart beim Ruderclub Vilshofen

Mit dem traditionellen Hipp hipp hurra begann am 3. April offiziell die Saison 2016 beim Ruderclub. Nach der Bootseinteilung durch Karoline Schmid und unter der Führung des 2. Vorsitzenden Bernhard Gaidas gingen 30 Aktive im Achter, vier Vierern und einem Zweier auf Wasser. Sie legten etliche Kilometer auf den heimischen Flüssen Donau und Vils zurück. Anschließend trafen sich die Mitglieder im Bootshaus zum Frühschoppen. Der 1. Vorsitzende Karl Heinz Schmid informierte die Anwesenden über die bevorstehenden Termine. Alle waren froh gestimmt, freuten sie sich doch auf die kommende Rudersaison.

Horst Nieslony

 

Mitgliederversammlung des Ruderclubs Vilshofen mit Neuwahlen

Der 1. Vorsitzende Karl Heinz Schmid konnte am 18. März 60 Mitglieder in Reinhardt`s Weinstube begrüßen - darunter die Ehrenmitglieder Wolfgang Gaidas, Manfred Katzbichler, Kurt Labermeier und den Vorsitzenden des Förderkreises Oskar Blüml. Sein besonderer Gruß galt dem 2. Bürgermeister und Clubmitglied Christian Gödel sowie der Stadträtin Silvia Ragaller.

Karl Heinz Schmid erinnerte in seinem umfangreichen Bericht besonders an die Übergabe der Sportplakette des Bundespräsidenten durch Innenminister Joachim Herrmann und die Verleihung des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten an Trainer Manfred Katzbichler. Er erwähnte den Redaktionswechsel bei der Clubzeitschrift und dankte Antonia und Ludwig List, sowie Prof. Dr. Siegfried Kleisinger für die Leitung des Wintertrainings in der Turnhalle. Der Verein hatte zum Jahreswechsel 241 aktive und 26 passive Mitglieder. Für ihre Hilfe und ihren tatkräftigen Einsatz bei diversen Veranstaltungen dankte der 1. Vorsitzende. Es folgten die Berichte der Ruderwartin Karoline Schmid, des Trainers Manfred Katzbichler sowie des Kassiers Dominik Göttl. Zweiter Bürgermeister Gödel erwähnte in seinem Grußwort besonders die gute Jugendarbeit im Ruderclub und dankte für die Teilnahme am öffentlichen Leben in der Stadt, wie zum Beispiel am traditionellen Volksfestausmarsch. Gemeinsam mit Maria Seidl und Wolfgang Gaidas übernahm er die Leitung des Wahlausschusses. Die Wahl wurde dann problemlos per Akklamation durchgeführt.

Neu in der Vorstandschaft sind: Robert Drexler (Kassier), Otto Herb (Schriftführer) und Leander Renholzberger (Vertreter der Jugend). Ein wichtiger Punkt war die Anpassung des Mitgliedsbeitrages zum 1. Januar 2017. Diese wurde einstimmig angenommen. Bei den Ehrungen erhielten Lisa Schönbuchner die silberne Ehrennadel für mehr als 10 Regattasiege und Leander Renholzberger sowie Max Schönbuchner die goldene Ehrennadel für mehr als 20 Siege. Die Mitgliederversammlung stimmte einstimmig dafür, dass Peter Kanzlsperger für seine langjährige Tätigkeit als Bootshauswart und seine Verdienste um den Club die Ehrenmitgliedschaft verliehen werde. Tatkräftig unterstützt wurde er stets von seiner Gattin Gusti. Beendet wurde der Abend mit dem Dank an die Mitglieder für ihre ungebrochene Unterstützung bei den zahlreichen Veranstaltungen, wie etwa Donau in Flammen. Weiter dankte er den politisch Verantwortlichen der Heimatstadt Vilshofen, den Bürgermeistern und den Stadträten. Mit einer Vorschau auf das laufende Jahr schloss Karl Heinz Schmid den Abend mit dem traditionellen Hipp – hipp – hurra.

Horst Nieslony

 

Bild : hinten, von links: Max Sinz, Bernhard Gaidas, Manfred Katzbichler, Karl Heinz Schmid, Christian Gödel, Otto Herb, Robert Drexler, Karoline Schmid, Phil Abstreiter

vorne, von links: Leander Renholzberger, Sepp Bieringer, Erhard Pilz, Silvia Ragaller, Horst Nieslony